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Optische Übertragungssysteme für implantierbare Sehhilfen

Im Rahmen des Projektes “Intraokulare Sehhilfe” entwickelt die Universität Duisburg in Kooperation mit vier weiteren Forschergruppen ein Implantierbares Miniaturdisplay.


Patienten mit getrübter Hornhaut des Auges soll so ein gewisses Sehvermögen zurückgegeben werden.

Die Universität Duisburg stellt ihre Exponate mit 12 anderen Instituten auf der MEDICA in Düsseldorf vom 20.-23.11.2002 in Halle 3 aus. Zur Bildaufnahme dient eine vom Fraunhofer Institut IMS in Duisburg entwickelte CMOS-Kamera. Mittels Signalprozessor werden die Bilddaten komprimiert und optisch zu dem in der Kunstlinse im Auge implantierten Minidisplay übertragen. Die empfangenen Bilddaten werden über ein sogenanntes LED-Array und einer Mikrooptik auf der Netzhaut des Patienten abgebildet.

Innerhalb des Verbund-Vorhabens “Retina-Implantat” wird von der Universität Duisburg in Zusammenarbeit mit 10 weiteren Partnern eine implantierbare Sehprothese entwickelt, die Personen mit einer speziellen Form der Netzhautdegeneration, der Retinitis-Pigmentosa, als Orientierungshilfe dienen soll.

Ziel ist es auf der Netzhaut eine Mikrokontaktstruktur zu befestigen, die in geeigneter Weise die noch intakten Nervenzellen elektrisch stimuliert, um so einen gewissen Seheindruck zu erreichen. Das Implantat wird von außen drahtlos mit Signalen und Energie versorgt.


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Optische Übertragungssysteme für implantierbare Sehhilfen

Im Rahmen des Projektes “Intraokulare Sehhilfe” entwickelt die Universität Duisburg in Kooperation mit vier weiteren Forschergruppen ein Implantierbares Miniaturdisplay.


Patienten mit getrübter Hornhaut des Auges soll so ein gewisses Sehvermögen zurückgegeben werden.

Die Universität Duisburg stellt ihre Exponate mit 12 anderen Instituten auf der MEDICA in Düsseldorf vom 20.-23.11.2002 in Halle 3 aus. Zur Bildaufnahme dient eine vom Fraunhofer Institut IMS in Duisburg entwickelte CMOS-Kamera. Mittels Signalprozessor werden die Bilddaten komprimiert und optisch zu dem in der Kunstlinse im Auge implantierten Minidisplay übertragen. Die empfangenen Bilddaten werden über ein sogenanntes LED-Array und einer Mikrooptik auf der Netzhaut des Patienten abgebildet.

Innerhalb des Verbund-Vorhabens “Retina-Implantat” wird von der Universität Duisburg in Zusammenarbeit mit 10 weiteren Partnern eine implantierbare Sehprothese entwickelt, die Personen mit einer speziellen Form der Netzhautdegeneration, der Retinitis-Pigmentosa, als Orientierungshilfe dienen soll.

Ziel ist es auf der Netzhaut eine Mikrokontaktstruktur zu befestigen, die in geeigneter Weise die noch intakten Nervenzellen elektrisch stimuliert, um so einen gewissen Seheindruck zu erreichen. Das Implantat wird von außen drahtlos mit Signalen und Energie versorgt.





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